#ichrettedeinleben: Unser Update zum Jahresende

Es geht voran in Sachen #ichrettedeinleben! Zum Jahresende möchten wir Sie alle noch einmal zum aktuellen Stand der Dinge und den kommenden Schritten informieren.

Wie Sie wissen, hingen in den letzten Wochen zum einen Plakate zu unserer Kampagne u.a. in allen Landeshauptstädten, und zum anderen hatten wir uns in persönlichen Schreiben an über 500 Politiker*innen in Deutschland gewandt: Darunter die Führungsspitzen der Bundestagsparteien sowie Gesundheits- und Bildungspolitiker*innen auf Bundes- und Länderebene.

Die Entwicklungen sind dynamisch, hier sind einige Resultate unserer Anstrengungen zum aktuellen Zeitpunkt:

  • Inzwischen haben fast 62.000 Menschen die Petition online oder auf Unterschriftenbögen unterzeichnet! Hier sei uns ein kurzer Hinweis erlaubt: Sie können abseits der Verbreitung der Online-Petition auch Unterschriftenbögen zur Unterzeichnung auf https://ichrettedeinleben.de/mitmachen/ herunterladen (siehe unten auf der Seite) und uns anschließend per Mail an kontakt@ichrettedeinleben.de zukommen lassen.
  • Im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP wird unter dem Punkt „Gesundheitsförderung“ die „Wiederbelebung“ explizit als Thema aufgeführt, zu dem die Parteien einen nationalen Präventionsplan sowie konkrete Maßnahmenpakete schaffen wollen.
  • Ein erstes Zeichen in dieser Sache: Aus den Reihen des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages erreichte uns Zuspruch zu unserer Petition und das Angebot zu einem persönlichen Austausch per Video-Call Anfang 2022 – eine Einladung, die wir selbstverständlich wahrnehmen!
  • Auch aus den Ländern erreichen uns positive Signale, hier einige Beispiele:
    • Über unsere Petition soll nach dessen Konstituierung im Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses Berlin beraten werden.
    • Die BayernSPD will unsere Petition erneut dem Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags zur Beratung vorlegen – dort wurde bereits Anfang Dezember über die Petition beraten, man sah jedoch vorerst keinen unmittelbaren Handlungsbedarf (Bayern hat 2019 eine zu unserer Forderung vergleichbare, aber nicht so weit reichende Regelung eingeführt – so findet der Reanimationsunterricht dort nur alle 2 Jahre statt).
    • Verschiedentlich bekundeten Landes-Politiker*innen per Post und E-Mail Ihre Unterstützung für die Sache – in allen Fällen werden wir den Dialog aufnehmen und über Möglichkeiten der gemeinsamen Kooperation zur Umsetzung unserer Forderungen sprechen.

Damit zeichnet sich der Weg der nächsten Wochen auch schon klar ab: Wir vertiefen unsere Kontakte mit Politiker*innen, halten bei allen Empfänger*innen unserer Schreiben nach und erarbeiten Strategien und Wege, die zu einer Umsetzung unserer Forderungen beitragen.

Ein wichtiges Ziel bleibt unverändert die Einreichung der Petition im Deutschen Bundestag mit möglichst breiter politischer Unterstützung, damit die bundesweite Einführung von zwei Stunden Reanimationsunterricht spätestens ab der 7. Klasse jährlich endlich Realität wird! Hier geht es uns nicht darum, möglichst schnell, sondern möglichst erfolgreich zu sein – wann also eine Einreichung beim Deutschen Bundestag stattfindet, wird sicher auch von den zahlreichen kommenden Gesprächen abhängen.

Wir halten Sie alle auf dem Laufenden und verabschieden uns mit einem herzlichen

DANKE, FROHE FEIERTAGE und einen guten Start ins neue Jahr!

Die Initiatoren
Dr. Carola Holzner & Prof. Bernd Böttiger

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